WISSENSWERTES

(Quelle: ChatGPT)
Politisches System
Präsidentielle Republik
Fläche
580.367 km2
Teilung des Landes
Counties (47)
Hauptstadt
Nairobi
Einwohnerzahl
57.724.830
Bevölkerungsdichte
101 /km2
Millionenstädte
Nairobi, Mombasa
Sprache(n)
Swahili, Englisch
Durchschnittsalter
18,8 Jahre
Anzahl Ärzte pro 1000 Einwohner
0,20
BIP/Einw. (nom.)
2.275 USD
BIP Total (nom.)
119 MRD USD
Armutsschwelle
25-30 EUR / Monat
Höchste Armutsquote
Turkana County (82,7%)
Niedrigste Armutsquote
Nairobi (16,5%)
Armutsquote national (Armutsindex 2025)
49%
(Quelle:Kenia – Wikipedia)
EXKLUSIVES
Das Fest der Epiphanie (Erscheinung des Herrn),
Predigt von Pfr. Basols, Kenia:
“Wir sind gekommen um ihm zu huldigen”
Heute feiern wir das Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie).
Das Wort „Epiphanie“ bedeutet Offenbarung, Sichtbarwerden. Weihnachten sagt uns, dass Gott Mensch geworden ist; Epiphanie sagt uns, für wen er gekommen ist – für alle Menschen, für die ganze Welt.
Das Evangelium schenkt uns ein wunderschönes Bild: die Weisen aus dem Morgenland – Fremde, Außenseiter, Suchende –, die einen weiten Weg zurücklegen, weil sie einen Stern gesehen haben. Sie besitzen nicht die Heilige Schrift wie das Volk Israel. Sie gehören nicht zum erwählten Volk. Und doch sind sie es, die das Zeichen erkennen und sich im Glauben auf den Weg machen.
Das sagt uns bereits etwas sehr Wichtiges über Gott:
Gott überschreitet immer Grenzen.
Grenzen von Herkunft, Nation, Hintergrund oder gesellschaftlichem Status.
Das Licht Christi ist nicht dazu bestimmt, verborgen zu bleiben – es soll gesehen werden.
Die Weisen sind Menschen, die suchen. Sie studieren die Sterne, sie stellen Fragen, sie sind bereit, das Vertraute hinter sich zu lassen. Ihr Weg ist weder einfach noch geradlinig. Sie nehmen sogar einen falschen Abzweig und landen im Palast des Herodes – einem Ort der Angst, der Macht und der Manipulation statt der Wahrheit.
Dieser Gegensatz ist auffallend.
Herodes hat alle Informationen, aber keinerlei Bereitschaft zur Veränderung.
Die Weisen haben nur begrenztes Wissen, aber offene Herzen.
Und das macht den entscheidenden Unterschied.
Als die Weisen schließlich ankommen und das Kind mit Maria, seiner Mutter, sehen, sagt das Evangelium: „Sie waren erfüllt von großer Freude.“ Sie fallen nieder und beten ihn an.
Keinen König auf einem Thron.
Keinen mächtigen Herrscher.
Sondern ein schutzloses Kind.
Das ist die große Überraschung der Epiphanie:
Gott offenbart seine Herrlichkeit durch Demut.
Seine Macht durch Liebe.
Seine Königsherrschaft durch Hingabe.
Dann bringen die Weisen ihre Gaben dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Gold für den König.
Weihrauch für Gott.
Myrrhe als Zeichen von Leiden und Tod.
Schon hier wird das ganze Leben Jesu angedeutet – von der Königsherrschaft bis zum Opfer.
Doch vielleicht steht der wichtigste Satz des Evangeliums ganz am Ende:
„Sie zogen auf einem anderen Weg zurück in ihr Land.“
Nach der Begegnung mit Christus können sie nicht auf demselben Weg zurückkehren, auf dem sie gekommen sind.
Das ist die Frage, die Epiphanie uns stellt:
Sind wir Christus wirklich begegnet – und wenn ja, sind wir bereit, uns verändern zu lassen?
Epiphanie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur bedeutet zu wissen, wo Jesus ist.
Herodes wusste es. Die Schriftgelehrten wussten es.
Glaube bedeutet, zu ihm zu gehen, vor ihm niederzuknien und ihm darzubringen, was wir haben.
Und Epiphanie erinnert uns auch daran, dass wir nun selbst Teil dieser Offenbarung sind.
Christus ist das Licht der Welt – doch er möchte durch uns leuchten.
In unseren Worten.
In unseren Entscheidungen.
In der Art, wie wir mit denen umgehen, die sich als Außenseiter fühlen.
Darin, dass wir für Wahrheit statt Angst einstehen, für Großzügigkeit statt Bequemlichkeit.
Zu Beginn dieses neuen Jahres lädt uns Epiphanie ein zu fragen:
– Welchen Stern benutzt Gott, um mich näher zu sich zu ziehen?
– Welche Gabe soll ich ihm darbringen?
– Und welchen „anderen Weg“ ruft Gott mich vielleicht zu gehen?
Mögen wir, wie die Weisen, Menschen sein, die aufrichtig suchen, demütig anbeten und verwandelt weitergehen – damit durch unser Leben Christus der Welt offenbar wird.
Amen.
November 2025
Der Fluss Kawalase nahe Lodwar ist bekannt wegen häufigen, verheerenden und lebensbedrohenden Überschwemmungen, die viele Gefahren mit sich bringen: wilde und giftige Tiere, Krankheiten, Unterspüllungen von Straßen und Häusern. Der sandige Boden kann das viele Wasser nicht aufnehmen und keinen Halt für die Häuser bieten.
Exklusiv für uns im folgenden Video:
Zusammenhalt mit starken Zielen:
Tauchen Sie ein in die Bauphasen des Mehrzweck-Gebäude in Lodwar.
Beachten Sie die Umstände und den Mangel an Baugeschäften, Baumaterialien und Baumaschinen.
Bewundern Sie die Kraft einer zusammenhaltenden Gemeinschaft, die das Unmögliche erreicht.

